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MdB Reinhold Sendker zum Gedankenaustausch beim THW OV Oelde

Merkmal  Öffentlichkeitsarbeit
Helfer   
Fahrzeuge  MTW Zugtrupp MTW OV Anhänger GKW I Anhänger 3t GKW II LKW-Lbw (Ladebordwand) NEA 200kVa (Netzersatzanlage) Schlauchboot (Mit Aussenbordmotor)

Gute Nachrichten aus Berlin überbrachte MdB Reinhold Sendker bei seinem Besuch des THW-Ortsverbands Oelde Anfang November den ehrenamtlichen Helfern. Im Bundeshaushalt 2019 sind weitere Mittel für Ausstattung und Ausbildung für das Technische Hilfswerk vorgesehen. Er rechnet fest damit, dass diesen Empfehlungen bei den Haushaltsberatungen Folge geleistet wird.

In seiner Ansprache würdigte er das ehrenamtliche Engagement der Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz und dankte ihnen für ihren Einsatz. Gerade die Unwetterschäden in der jüngsten Vergangenheit haben gezeigt, wie wichtig ein funktionierender Katastrophenschutz für die Bevölkerung ist. Mit der Bereitstellung der Finanzmittel bringt die Politik ihre Wertschätzung gegenüber der Arbeit des THW zum Ausdruck.

Nach Begrüßung der angetretenen Helfer/innen nutzte Reinhold Sendker seinen Besuch zum Gedankenaustausch mit der Führung des Ortsverbands und dem ebenfalls anwesenden Leiter der Regionalstelle Münster, Frank Achterholt.
Wesentlicher Bestandteil des Gedankenaustausches war die Umsetzung des neuen THW-Rahmenkonzepts im Ortsverband Oelde. Mit dem Rahmenkonzept passt das THW seine Fähigkeiten an veränderte Bedrohungen an. Es überträgt die Grundsätze der „Konzeption Zivile Verteidigung“ (KVZ), die Bundesinnenminister Thomas de Maizière im August 2016 vorgestellt hat, auf die Aufgabenschwerpunkte des THW. Beim Rahmenkonzept handelt es sich um ein Grundlagenpapier, dass die strategische Ausrichtung und das Fähigkeitenprofil des THW für die Zukunft definiert. Bereits im Oktober 2016 hat der Bundesinnenminister das Papier gebilligt. Damit ist das THW eine der ersten Bundesbehörden mit einem Fahrplan für die operative Neuausrichtung gemäß der KVZ. Das Rahmenkonzept beschreibt Gefahren, mit dem das THW in Zukunft konfrontiert sein könnte. Neben Naturkatastrophen und Extremwetterereignissen zählen dazu auch Schadensereignisse mit Austritt von biologischen und chemischen Stoffen sowie Störungen kritischer Infrastrukturen. Daraus ergibt sich die neue Schwerpunktsetzung auf die Bereiche „Bergen und Retten“, „Notinstandsetzung“, „Notversorgung“, sowie „Planung und Organisation“. Diese Verschiebung der Schwerpunkte erfordert auch eine einsatztaktische Anpassung. Die 2. Bergungsgruppe wird in die Fachgruppe Notinstandsetzung/ Notversorgung (FGr N) umstrukturiert und weiterhin ihren Mehrzweckkraftwagen (MzKW) behalten. Sie wird zudem einen Großteil des Materials der 2. Bergungsgruppe übernehmen, da die Unterstützung anderer Fachgruppen eine der Kernkompetenzen neben Transport, Pumpen und Strom sein wird. Zudem soll die Gruppe mit einem weiteren Transportanhänger sowie einem Boot ausgestattet werden.

In diesem Zusammenhang berichtete Frank Achterholt, dass im Zuge der Neuausrichtung Änderungen bei den Liegenschaften der Ortsverbände anstehen und auch das Personal in der Regionalstelle aufgestockt werde. Neben einem Sachbearbeiter für die IT-Sicherheit sind vier weitere Stellen zu besetzen.

Ortsbeauftragter Markus Freitag berichtete abschließend von Einsätzen, zum Beispiel beim Sturm Friederike im Frühjahr, Notstromversorgung für die Deutsche Bahn oder beim Moorbrand in Meppen.

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